Wickelverfahren

Das Wickelverfahren hat sich in der Behälter- und Antriebswellenfertigung etabliert. Durch aktuelle Prozessanpassung kann die Faserzahl erhöht und damit die Prozesszeit zunehmend reduziert werden. Neben dem sog. trockenen Wickeln (mit anschließender Infiltration) hat sich die Online-Tränkung in Kombination mit Harzmischanlagen durchgesetzt. Durch moderne Technologien, wie z. B. das Wickeln gebinderter Fasern oder vorimprägnierter Fasertapes, kann das Spektrum der Bauteilkomplexität zunehmend erweitert werden.

Unser Leistungsspektrum

  • Fertigungsbezogene Konzeptanalyse
  • Entwicklung faserverbundangepasster Lasteinleitungssysteme
  • Fertigungsbezogene FE-Simulation, u. a. Einheitszellensimulation von Wickellaminaten zur werkstoffmechanischen Strukturbewertung
  • Durchführung von Nasswickel- und Wickel-Infiltrations-Prozessen
  • Simulationsgestützte Prozessgestaltung
  • Herstellung von Prototypen und Kleinserien
  • Beratung bei der Herstellung komplexer Bauteile
  • Technologietransfer / Industrialisierung
  • individualisierte Wickelpinringe (www.wickelpins.de)

Gewickelte Antriebswellen aus dem Hause LZS

Von der hoch beanspruchten Triebwerkswelle (links) bis zur Gelenkwelle für Eisenbahnanwendungen (rechts) verfügt das LZS über ein breites Erfahrungsspektrum bei gewickelten Antriebswellen. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Gesamtsystem, wobei sich die intelligente Auswahl eines geeigneten Lasteinleitungssystems immer wieder als Schlüssel zum Erfolg erweist.

Ihr Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Andreas Gruhl

+49 351 463 42621
andreas.gruhl@lzs-dd.de