Die Ingenieure der LZS GmbH folgen bei ihren Entwicklungen im Bereich Faser-Kunststoff-Verbund (FKV) dem Anspruch, für jede Anwendung die geeignete Verbindungstechnik auszuwählen. Entsprechend der spezifischen Bauteilanforderungen können unterschiedliche Verbindungsarten zum Einsatz kommen. Neben der Klebverbindung und dem Längspressverband ist als Alternative eine formschlüssige Profilverbindung möglich, welche sich in vielen Fällen als vorteilhaft erweist.

Die vorstellte Profilverbindung wurde in Hybridbauweise entwickelt – hierbei wird ein metallisches Lasteinleitungselement mit einem FKV-Grundkörper verbunden.

Lesen Sie hierzu die Veröffentlichung zur Profilverbindung in der Fachzeitschrift Konstruktionspraxis Ausgabe 02/2020 oder online unter „So werden FKV-Bauteile richtig verbunden“.

Sowohl die innere Kontur als auch die äußere kreiszylindrische Schicht beinhalten eine kontinuierliche Faserverstärkung, die zur Torsionslastübertragung weitgehend in ±45° ausgerichtet ist.