Konzeption / Konstruktion

Konzeption

Ein Leichtbausystem ist erst dann optimal, wenn die richtige Kombination und Anordnung von Materialien gefunden wurde, getreu unserer Philosophie: Das richtige Material, an der richtigen Stelle, zum richtigen Preis. Schon lange vor Konstruktionsbeginn ermöglichen unsere systematischen Konzeptionsmethoden mit geringem Aufwand die Untersuchung einer Vielzahl von werkstoffübergreifenden Ansätzen. So vermeiden wir von Anfang an, dass eine Konstruktion in die falsche Richtung läuft.

Beispiel konzeptionelle Variantenstudie Lasteinleitung (Auszug)

konzeptionelle Variantenstudie Lasteinleitung

Komplexe Fragestellungen lassen sich durch strukturiertes und methodisches Vorgehen effizient beantworten. Häufig ist es sinnvoll, komplizierte Bauteile in vereinfachte Substrukturen aufzuteilen, und dafür separate Lösungsansätze zu finden. Das hier dargestellte Beispiel zeigt exemplarisch Lösungsmöglichkeiten zur Gestaltung einer Lasteinleitung.

 

Dipl.-Ing. Henrik Antonowitz

Ihr Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Henrik Antonowitz

Engineering

+49 351 463 42639
antonowitz@lzs-dd.de

Konstruktion

Als Querschnittsdisziplin bündelt die Konstruktion Informationen aus den Bereichen Werkstoffentwicklung, Simulation und Fertigung und setzt diese zu leistungsfähigen Bauteilen um. Diese Quervernetzung spielt besonders bei komplexen Entwicklungsaufgaben eine übergeordnete Rolle. Durch engste Verknüpfung zur TU Dresden können wir neuartige materialangepasste Methoden optimal umsetzen. Basis dafür ist ein tiefgreifendes Bauteil- und Werkstoffverständnis, welches wir ganz individuell gemeinsam mit unseren Kunden in die Konstruktion der neuen Komponente(n) einbringen. Ziel ist es dabei immer, die optimale Lösung für Ihre Anforderungen zu finden – werkstoff- und prozessneutral.

Unsere Leistungen

  • Bauteil- und Produktanalyse; Identifikation potentieller Leichtbauansätze
  • Definition spezifischer Anforderungslisten in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber
  • Methodische Entwicklung von Lösungsvorschlägen im Multi-Material-Design
  • Vorauslegung und Machbarkeitsbewertung
  • Werkstoffübergreifende Materialauswahl
  • Ableitung bauteilangepasster Fertigungsprozessketten und Kostenmodellierung
  • Detaillierte Ausarbeitung der Vorzugsvariante

Beispiel Komponententräger

Konstruktion Komponententräger
Konstruktion Komponententräger

Im Falle des dargestellten Komponententrägers konnte durch eine geschickte Funktions- und Bauteilintegration (u. a. Reduzierung der Teilezahl von 49 auf 12) zusammen mit einem geeigneten Herstellungsprozess (u. a. Reduzierung der Fügeprozesse) ein Optimum an Kosten, Gewicht und Produktionszeit realisiert werden.

Dipl.-Ing. Nico Weckend

Ihr Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Nico Weckend

Engineering

+49 351 463 42619
weckend@lzs-dd.de